SFB 1266 - TransformationsDimensionen

C1: Spätmesolithische und Neolithische Transformationen in der nordmitteleuropäischen Tiefebene

Ausgrabung im Feuchtboden
Ausgrabung im Feuchtboden. Durch den Einsatz von „Grabungsbrücken“ werden die Schichten nicht berührt.

Das Projekt nimmt eine vergleichende Perspektive ein, bezogen auf mehrere, aufeinanderfolgende markante Transformationsprozesse im Bereich sozialer Beziehungen und des Verhältnisses zur Umwelt vom späten Mesolithikum bis zum Ende des Neolithikums in der nordmitteleuropäischen Tiefebene. Es nutzt bereits existierende hochwertige Umweltarchive und archäologische Daten und führt Feldarbeiten durch, um Muster der Transformationen in ausgewählten Testgebieten untersuchen und vergleichen zu können.

Teilprojektleitung: Sönke Hartz, Johannes Müller

Mitarbeitende: Jan Piet Brozio
 

C1 Arbeitsgebiet
Die Untersuchungsgebiete in der ersten Projektphase. Eingezeichnet sind Beispiele jung- und spätneolithischer Siedlungsplätze und laminierter Pollenprofile.