SFB 1266 - TransformationsDimensionen

Chancengleichheit


Gender Transformations

Transformationen finden auch im Bereich der Geschlechterrollen und –identitäten statt, sowohl bei den Gesellschaften der im SFB 1266 untersuchten Zeitperioden als auch bei Wissenschaftsfeldern im Kontext heutiger Gesellschaftsstrukturen. So ist die „Gleichstellung von Männern und Frauen in der Wissenschaft“ seit 2002 in der Satzung der DFG verankert und führte zur Formulierung der forschungsorientierten Gleichstellungsstandarts und einem Maßnahmenkatalog zur Umsetzung in geförderten Projekten. Chancengleichheit für alle Menschen bedeutet sowohl Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlichem Beruf als auch Vielfalt und Perspektivenwechsel in der Forschung. Im SFB 1266 stehen finanzielle Mittel für eine Unterstützung außerordentlich belasteter Mitarbeitende bereit.

Die Thematik der Chancengleichheit geht im SFB 1266 jedoch darüber hinaus – die wissenschaftliche Diversität des Forschungsverbundes bedeutet zugleich Chance und Herausforderung, im Sinne von Gleichstellung und Kommunikation in den verschiedenen Berufsfeldern zu wirken. Zudem bietet die inhaltliche Ausrichtung des SFB 1266 viele Ansätze, Geschlechterforschung thematisch einzubinden und Fragen zum Genderkonzept in Verbindung mit Transformationsprozessen zu stellen.


Kontakt:Julia Katharina Koch