SFB 1266 - TransformationsDimensionen

Publikationen


18.07.2019

The Holocene Special Issue des SFB 1266 online erschienen!

The Holocene Special Issue des SFB 1266

Die aktuellen Forschungsergebnisse des SFB 1266 sind in einer Special Issue in The Holocene unter dem Titel „Scales of Transformation – Human-Environmental Interaction in Prehistoric and Archaic Societies“ erschienen. Vom Mesolithikum bis zur Bronzezeit, von Norddeutschland bis in die Ukraine reichend, decken die zwölf Beiträge das ausgedehnte Arbeitsgebiet des SFB 1266 in seiner großen chronologischen und geographischen Ausdehnung ab. Im Fokus aller Beiträge liegt die Erforschung von Transformationsprozessen auf unterschiedlichen Skalen. Diese reichen vom Wirken von Transformationen auf Individuen, auf Populationsdynamiken und auf ganze Landschaften, die mit modernen Modellierungsansätzen untersucht werden. Die Beiträge, die auch theoretische Beträge miteinschließen, zeigen dabei den hohen inhaltlichen und methodischen Stand des SFB 1266. Darüber hinaus spiegeln sie die intensive interdisziplinäre Kooperation innerhalb des SFB 1266, und die dadurch verbesserten Erkenntnisse zu Transformationen von prähistorischen Gesellschaften wider.

Die Beiträge des Bandes: The Holocene Special Issue „Scales of Transformation – Human-Environmental Interaction in Prehistoric and Archaic Societies“ sind bereits online erhältlich. Das Verzeichnis der einzelnen Beiträge und die Abstracts sind hier: Abstracts und Beiträge einsehbar. Die Druckversion wird im Oktober erscheinen.

Abbildung: Beispiele aus den Beiträgen mit Schädel und Landschaftsmodellierungen. Zusammengestellt aus Abbildungen von Fuchs et al. 2019 und Knitter et al. 2019.


09.07.2019

Neu erschienen: Embracing Bell Beaker. Adopting new ideas and objects across Europe during the later 3rd millennium BC (c. 2600-2000 BC)

Cover Embracing Bell Beaker

Im neu erschienen Band der SFB-Reihe „Scales of Transformation in Prehistoric and Historic Societies“ zeigt Jos Kleijne basierend auf Siedlungsnachweisen der Glockenbecherzeit, dass lokale Gemeinschaften Ideen und Objekte auf unterschiedliche Arten übernahmen. Während manche prähistorischen Gemeinschaften das Glockenbecherphänomen schnell und als Paket übernahmen, taten dies andere Gemeinschaften deutlich langsamer oder überarbeiteten die Ideen um sie ihrer eigenen kulturellen Sphäre anzupassen. Diese variierenden Strategien und Geschwindigkeiten hingen dabei mit existierenden sozialen Informationsaustauschnetzwerken zusammen, wie Kleijne in seiner Forschung zeigen konnte. Diese entstehenden Glockenbecher- Informationsaustauschnetzwerken basierten auf einer Fernstreckenmobilität einer begrenzten Anzahl von Individuen, die neue Technologien und Praktiken verbreiteten. 

Zum Verlag Sidestone Press

Kleijne, J.P., 2019. Embracing Bell Beaker. Adopting new ideas and objects across Europe during the later 3rd millennium BC (c. 2600-2000 BC). Scales of Transformation in Prehistoric and Archaic Societies 2. Leiden: Sidestone Press. ISBN:987-90-8890-755-5 


07.07.2019

Die Kieler Konferenz „Megaliths – Societies – Landscapes“ ist erschienen

MegaBand2

Im 5. und 4. Jahrtausend v. Chr. entstand Monumentalarchitektur in neolithischen und chalkolithischen Kontexten in verschiedenen Teilen Europas. Die aktuelle Forschung verwendet eine Reihe verschiedener Methoden und erarbeitet vielschichtige Interpretationen, um facettenreiche Narrative über dieses Phänomen zu erstellen.

Die internationale Konferenz „Megaliths – Societies – Landscapes. Early Monumentality and Social Differentiation in Neolithic Europe“ zielte darauf ab, Forscher aus verschiedenen Regionen und Zusammenhängen zusammenzubringen und so eine aktuelle Perspektive auf die prähistorische Monumentalarchitektur zu schaffen. Die Konferenz bot auch die Möglichkeit, die Ergebnisse des DFG-Schwerpunktprogramms 1400 „Frühe Monumentalität und soziale Differenzierung. Über die Entstehung und Entwicklung neolithischer Großbauten und die Entstehung früher komplexer Gesellschaften in Nordmitteleuropa“ zu präsentieren, das sich auf das Aufkommen von Monumentalität im Kontext neolithischer Trichterbechergesellschaften konzentrierte. 

In den Beiträgen des Tagungsbandes werden die Ergebnisse der Konferenz vorgestellt, die sich sowohl mit Monumenten aus Stein, Holz und Erde, als auch mit interpretativen Aspekten wie der Bedeutung der Monumentalität für die Landschaftsstruktur und der sozialen Bedeutung der Monumentalität befassen. Sie bestehen aus breit angelegten Fallstudien mit kontinentalem Rahmen, die die vielfältigen Implikationen und Erscheinungsformen der Monumentalität veranschaulichen. Sie zeigen auch die Notwendigkeit holistischer Ansätze und der Integration verschiedener Datensätze für das Verständnis eines Phänomens von derartiger Komplexität. Für ein umfassenderes Verständnis der verschiedenen Erscheinungsformen der Monumentalität wurden auch ethnoarchäologische Studien zu Megalithbauten aus verschiedenen Kontinenten integriert.

Der Tagungsband zeigt, dass der Bau von Monumenten von sehr unterschiedlichen Faktoren beeinflusst sein kann und in verschiedene Kontexte der sozialen Organisation eingebettet war und somit ein sehr variables, transformatives Phänomen darstellt.

Zum Habelt Verlag

Müller, J., Hinz, M., Wunderlich, M. (eds.), 2019. Megaliths Societies Landscapes. Early Monumentality and Social Differentiation in Neolithic Europe. Volume 1-3. Proceedings of the international conference »Megaliths – Societies – Landscapes. Early Monumentality and Social Differentiation in Neolithic Europe«, 16th–20th June 2015 in Kiel. Frühe Monumentalität und soziale Differenzierung 18. Bonn: Dr. Rudolf Habelt GmbH. ISBN 978-3-7749-4213-4 


27.06.2019

Neue Ergebnisse zum 4,2 ka Ereignis auf der süd-iberischen Halbinsel

Diagramm 4,2 ka Event

Abbildung: Korrelation der Dürrephasen auf der süd-iberischen Halbinsel sowie Änderungen im Strömungsmuster der Alboran See mit Verschiebungen der Nord-Atlantischen Oszillation

Das 4,2 ka Event war eine Dürrephase, die mehrere Jahrhunderte andauerte und für bedeutende soziale und kulturelle Transformationen mitverantwortlich war –  darauf lassen zumindest einige Erkenntnisse aus dem östlichen und zentralen Mittelmeerraum schließen. Die Ausprägung und die Auswirkungen des 4,2 ka Event im westlichen Mittelmeerraum ist hingegen noch immer Gegenstand intensiver Debatten in der Wissenschaftsgemeinschaft.

Eine aktuelle Publikation des F1 Teilprojekts hat jetzt einen wichtigen Beitrag zu dieser Debatte geleistet und dabei gezeigt, dass das 4,2 ka Ereignis auf der süd-iberischen Halbinsel deutlich komplexer ausgeprägt war als bisher angenommen. Demnach herrschte zwischen ca. 4400 und 4300 Jahren vor heute eine etwa 100-jährige Dürre, die sich vor allem durch reduzierte Niederschläge im Winter auszeichnete. Darauf folgte relative abrupt eine stabilere, humidere  Phase zwischen ca. 4300 und 3800 Jahren vor heute, die vor allem durch erhöhte Niederschläge im Winter gekennzeichnet war. Diese rasche Änderung ist vermutlich auf eine Verschiebung der Nord-Atlantischen Oszillation zurückzuführen.

Schirrmacher, J., Weinelt, M., Blanz, T., Andersen, N., Salgueiro, E., Schneider, R.S., 2019. Multi-decadal atmospheric and marine climate variability in southern Iberia during the mid- to late-Holocence. Clim. Past 15, 617–634.


04.06.2019

Atlas of Neolithic plant remains from northern central Europe

  Atlas of Neolithic plant remains

Der „Atlas of Neolithic plant remains from northern central Europe“ ist als Band 4 der Reihe “Advances in Archaeobotany” erschienen. Er wurde von Wiebke Kirleis, Sprecherin des SFB 1266 und Teilprojektleiterin von F3 und D1, abgefasst und entstand unter anderem aus ihren Arbeiten im SFB 1266. Der Atlas versammelt hochwertige Makrophotographien von alten Pflanzenresten aus 36 jungsteinzeitlichen Fundorten der Linearbandkeramik, Trichterbecherzeit, Einzelgrabkultur und Dolchzeit und gibt somit einen Überblick, welche Nutz- und Wildpflanzen verfügbar waren. Er bildet so ein grundlegendes Referenzwerk für zukünftige archäobotanische Untersuchungen dieser Epoche. Kurzbeschreibungen der Archäologie der Fundplätze ergänzen den umfangreichen Katalog der Pflanzenreste. Der Atlas ergänzt das Digital Plant Atlas project und ist bei Barkhuis publishing erschienen.

Zum Verlag Barkhuis publishing

Kirleis, W., 2019. Atlas of Neolithic plant remains from northern central Europe. Advances in Archaeobotany 4. Eelde: Barkhuis publishing. ISBN 9789492444912 


20.05.2019

Gesichtsurnen – Menschenbilder der Vergangenheit

  Gesichtsurnen

Gesichter faszinieren, besonders die der Vergangenheit. Gesichtsdarstellungen rückten bereits früh in das Interesse von Sammlern und Museen.

Jutta Kneisel, Projektleiterin des SFB 1266 Teilprojektes D3, hat einen anschaulichen Band über anthropomorphe Gefäße veröffentlicht. In der Bronze- und Eisenzeit wurden sie vor allem als Grabgefäße genutzt. Das vorliegende Buch beinhaltet die aktuellen Forschungsergebnisse zu den Gesichtsurnen. Den Leser erwartet in diesem reich bebilderten Band ein Einblick in das Leben einer Gesellschaft vor knapp 3000 Jahren.
Wer war die bedeutende Frau und welche Rolle spielte der alte Mann? Wir lernen Kinder und Krieger kennen und erfahren etwas über Handel und Tauschnetzwerke, die bereits damals quer durch Europa führten. Dabei spielen für die Untersuchungen Gesichtserkennung und die Bedeutung des Gesichtes eine wesentliche Rolle. Der spannende Beitrag ist im Habelt Verlag, Bonn, erschienen.

Zum Habelt Verlag

Kneisel, J.2019Gesichtsurnen, Menschenbilder der Vergangenheit.Bonn: Dr. Rudolf Habelt GmbH.


15.05.2019

Langfristige Auswirkungen von menschlichen Eingriffen in das Stymphalia See-Ökosystem

  Stymphalia-See

Am Stymphalia-See kämpfte der Sage nach Herakles gegen die Stymphalischen Vögel. Heute kämpft der See wegen des Raubbaus an seinen Wasserressourcen ums Überleben, obwohl er als Natura2000-Gebiet (eigentlich) geschützt sein sollte.

Ein in der aktuellen Ausgabe der Quaternary Science Reviews erschienener Artikel des Teilprojektes E1 zeigt, dass es bereits während der letzten 2500 zu drastischen Veränderungen des See-Ökosystems kam. Diese waren schon damals durch menschliche Eingriffe verursacht worden.

Gerade in Zeiten von durch den Menschen verursachter globaler Klimaerwärmung und Umweltzerstörung ist dieser exemplarische Blick in die Vergangenheit besonders wichtig, um die langfristigen Auswirkungen von menschlichen Eingriffen in die Umwelt besser verstehen zu können.

Seguin, J. et al. 2019. 2500 years of anthropogenic and climatic landscape transformation in the Stymphalia polje, Greece. Quaternary Science Reviews 213, 133–154.  DOI

Abbildung: Joana Seguin während der Feldarbeiten am Stymphalia See, Griechenland.


26.04.2019

Kontinuitäten und Diskontinuitäten von Siedlungsplätzen während Transformationsprozessen im Mittel- und Jungneolithikum in Ostholstein

  Oldenburg Siedlungsplatz

In der aktuellen Ausgabe der Praehistorsichen Zeitschrift stellt das Teilprojekt C1 seine in Kooperation mit den Teilprojekten B2, F3 und F5 erzielten Ergebnisse der Ausgrabungen an einem mittel- und jungneolithischen Siedlungsplatz mit Feuchtbodenerhaltung im Untersuchungsgebiet Ostholstein vor. Der Artikel verbindet in ausführlicher Weise archäologische, archäobotanische und archäzoologische Ergebnisse, die innerhalb des SFB 1266 in den Jahren 2016-2018 interdisziplinär erzielt wurden. Dabei ließen sich, ausgehend von dem neu gegrabenen Fundplatz, sowohl Kontinuitäten als auch Diskontinuitäten auf regionaler Ebene nachweisen. Insbesondere die Platzkontinuität von Siedlungen erweist sich demnach für das Verständnis der Transformationsprozesses vom Mittel- zum Jungneolithikum in der Norddeutschen Tiefebene von entscheidender Bedeutung.

Brozio, J.P., Filipovic, D., Schmölcke, U., Kirleis, W., Müller, J., 2019. Mittel- bis jungneolithische Siedlungshinterlassenschaften zwischen 3300–2600 v. Chr. – Der Fundplatz Oldenburg LA 232 im Oldenburger Graben, Ostholstein. Praehistorische Zeitschrift 93 (2), 185–224. DOI

Abbildung: Rekonstruktion des Siedlungsplatzes Oldenburg LA 232 in seinem lokalen Umfeld.


18.02.2019

Die Menschen der Bronzezeit: Neueste Forschung zur Populationsgenetik, Lebensweise und Kultur im Kaukasus

  Kultur im Kaukasus

Eine kürzlich in Nature Communications veröffentlichte Studie zu palaeogenetischen Untersuchungen bezeugt die komplexe Interaktion von Bevölkerungsgruppen der eurasischen Steppe und der vorderasiatischen Bergländer im Zeitraum zwischen 6500 und 3500 vor unserer Zeitrechnung.

Die Studie fußt auf den Analysen genomweiter Daten von 45 Individuen aus der Steppen- und der Gebirgszone des Nordkaukasus. Die Untersuchungen wurden vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte in Jena (MPI-SHH) und der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) in Berlin koordiniert. Zwei der untersuchten Individuen entstammen dem Gräberfeld „Kudachurt 14“, zentrales Forschungsobjekt der interdisziplinären Promotion von Katharina Fuchs (SFB Teilprojekt Z1).

mehr Informationen: CAU Pressemitteilung

Zum Artikel der Nature Communications

Chuan-Chao Wang et al., 2019. Ancient human genome-wide data from a 3000-year interval in the Caucasus corresponds with eco-geographic regions. Nature Communications.

Abbildung: Der Elbrus, mit mehr als 5600 Metern der höchste Berg des Kaukasus und Europas, umgeben von Bergketten, Gebirgsflanken und Hochtälern (Sabine Reinhold, DAI Berlin).


18.02.2019

Special Issue

Think global, act local! Bell Beakers in Europe

  Publication Think global, act global

Die Special Issue 4 des Journal of Neolithic Archaeology präsentiert eine Reihe von Artikeln zu Vorträgen des „Archaéologie et Goblets“ - Glockenbecher-Workshops „Think global, act local“, der im Mai 2017 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfand. „Archaéologie et Goblets“ ist ein Netzwerk europäischer Archäologen, die sich der der Erforschung des Glockenbecherphänomens widmen, einer Kulturerscheinung, die im Europa des 3. Jahrtausend v.u.Z. eine wichtige Rolle in der transregionalen Distribution materieller Kultur sowie sozialer und ökonomischer Innovationen spielte.

Die Artikel der Sonderausgabe liefern Hintergrundinformationen zu den Transformationsprozessen, die insbesondere in den SFB-Teilprojekten C1 und F1 erforscht werden, die sich mit Norddeutschland und dem westlichen Mittelmeerraum beschäftigen. Eine Druckversion ist in Kürze erhältlich.

Zur Special Issue des Journal of Neolithic Archaeology

Kleijne, J.P., Furholt, M., Müller J. (eds.) 2018. Think global, act local. Bell Beakers in Europe. Proceedings of the Bell Beaker Workshop Kiel 2017. Journal of Neolithic Archaeology (Special Issue 4).


09.01.2019

PRÄHISTORISCHE DEMOGRAPHIE

Neue Studie liefert Zahlen für die Bevölkerungsentwicklung in Europa und im Nahen Osten im Zeitraum von 6000 bis 1000 vor Christus.

Prähistorische Demographie Karte

Auf der Karte sind die Gebiete ersichtlich, für die erstmals die Bevölkerungsdichten für urgeschichtliche Zeiten großräumig rekonstruiert wurden. (Abbildung aus Artikel, open access)

Genaue Bevölkerungszahlen für lang zurückliegende Zeiten zu ermitteln ist schwierig, denn sie lassen sich nur indirekt über die Auswertung von archäologischen Funden ermitteln. Eine am 2. Januar in der Online-Zeitschrift PLOS ONE veröffentlichte Studie legt nun neue Ergebnisse zur absoluten Bevölkerungsdichte in Europa und im Vorderen Orient für den Zeitraum von circa 6000 bis 1000 vor Christus vor. Den Wissenschaftlern Dr. Aleksandr Diachenko vom Archäologischen Institut der Nationalakademie der Wissenschaften, Kiew (Ukraine), und Professor Johannes Müller, Sprecher des SFB 1266, ist es gelungen, die Bevölkerungszahlen für weite Teile Europas und Mesopotamiens zu rekonstruieren. Dazu führten sie das primär auf Ausgrabungsergebnissen beruhende Expertenwissen aus wissenschaftlichen Studien zu unterschiedlichen Kleinregionen zusammen und gewannen daraus absolute Einwohnerzahlen und Informationen über die Dichte der Bevölkerung vor Tausenden von Jahren.

Zur Pressemitteilung

Großsteingrab

 

Müller, J., Diachenko, A., 2019. Tracing long-term demographic changes: The issue of spatial scales. PLoS ONE 14(1): e0208739. DOI

 


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